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September 2007
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Archive für 30.9.2007

DANKE GEREON …

… für die Begleitung bei vielen meiner Trainings, für Deine mentale Unterstützung, für’s Mitradeln heute und für Deinen klasse Bericht in der taz!!!

Und welches Ziel nehmen wir uns jetzt vor? Iron-Man für Rollifahrer? ;-)
Oder doch: Half-Pipe? ;-)

Und noch mehr Infos …

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Heute abend wird gefeiert!!! :-)

Herr Oppermann als Rolemodel in der Zeitung

Ein kleiner Hinweis für den interessierten Leser: taz lesen!

2:32:33

Platz 125 von 140 derzeit schon durchs Ziel gefahrenen Handbikern (nur Männer). Und dann waren auch noch 15 Handbikerinnen vor mir im Ziel - also 140. at all.

Urkunde Berlin-Marathon 2007
Was für ein Wahnsinns-Gefühl, was für eine Stimmung auf er Strecke.
Ich konnte mir das Dauergrinsen auf der gesamten Strecke kaum verkneifen. Welch ein Jubel und zujubeln, anfeuern und beste Wünsche auf dem Weg. Und die vielen Bands und Rhythmus-Gruppen entlang der Strecke. - Unbeschreiblich. Das alles trägt einen beinahe über die gesamten 42,195 km.

Nur so etwa vor Kilometer 25 habe ich geglaubt jetzt zerreißt’s mich ( na, so dramatisch natürlich auch nicht ;-) ) aber da gab’s eine beinahe 1 km lange Strecke wo’s nur bergan ging. Da ging meine Geschwindigkeit schnell in den einstelligen Bereich. Aber danach ging’s erst einmal richtig bergab. - Gemein, da habe ich den ein oder anderen Spitzenläufer, der mich zuvor überholt hatte, ohne zutun einfach so überholt - Die Läuferinnen und Läufern und ganz besonders den Rollifahrerinnen und -fahrern, die nur mit ihrem Rolli selbst die Strecke bewältigt haben haben meinen vollsten Respekt 18 von den Rollifahrern sind noch vor mir durchs Ziel gerauscht - Wahnsinns-Leistung!. Das ist ungleich anstengender als Handbiken!

Und DANKE Elke!
Ich habe mich riesig gefreut, Dich an KM 31 zu treffen :-) Das war klasse und ein toller Ansporn für die letzten 11,195 km :-)

Und Gereon, mein treuer Gefährte, hat mich die ganze Strecke mit dem Fahrrad “tapfer” begleitet ( nein nicht geschoben! ;-) ) … Das hat noch mal zusätzlich Kraft gegeben. Auch Dir ein großes DANKE! :-)

Und vielen Dank an Euch, die Ihr mir schon kurz nach dem Zieldurchlauf und auch später per SMS gratuliert habt. Das hat mich sehr gefreut :-)

Fotos folgen im Laufe der kommenden Woche.

So, das muss für einen ersten Kurzbericht reichen.
Ich muss jetzt erst einmal unter die Dusche!

Sonntag, 07:30 Uhr …

Guten Morgen liebe “Sportsfreunde”,

auf geht’s zu meinem ersten Marathon.
Die Aufregung steigt und zum Aufwähruen geht’s schon vom Hostel zum Start mit dem Handbike (ca. 5 km).

Es ist wahnsinn, was heute morgen hier im Hostel schon sooo früh los ist. Alles “Mitläufer” aus aller Herren- und Frauenländer … Das ist einfach nur klasse :-)

Und in einer 1 1/4 Stunde geht’s los :-)

Wer’s im Fernsehen verfolgt … ich rolle komplett in Orange und mit silber-schwarzem Helm.

Vielen Dank für Eure vielen lieben Wünsche hier im Blog und per SMS - sie werden mich heute auf der Strecke beflügeln.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.

Viele Grüße
Holger

Sonntag 0:30 Uhr …

… beste Vorbereitung für morgen, mit Club-Mate und Live-Ska und -Reggae.
Zwei klasse Bands so unterschiedlich, wie man nur sein kann:

Die erste Band im coolen Outfit und mit einer klasse Sängerin mit einer Wahnsinns-Ausstrahlung. Die Musik - eine Mischung aus Ska und Reggae - war klasse, lediglich im Timing - insbesondere der Drumerin - war’s nicht ganz rund, was aber der Show und der Stimmung ganz und gar keinen Abbruch tat …
Fazit: Super Stimmung, klasse Show, gute Ausstrahlung :-)

Der Mehrheit der zweiten Band könnte man auf der Straße begegnen und würde Ihnen zutrauen, gerade von der Tanzschule gekommen zu sein, aber ganz bestimmt nicht, dass sie coolen Reggae spielen. Lediglich der Percussionist und der Drumer (beides Schwarze) ließen auf der Bühne erkennen, dass sie Vollblutmusiker sind und Spaß bei der Musik hatten. Insbesondere der Drumer - wahrscheinlich schon weit über 50 - sah mit seinen Rastalocken und seinem stark ergrauten rauschigen Bart aus, als sei er frisch aus Jamaika eingeflogen worden. Ein super Timing - da hat’s richtig “geknallt”.
Fazit: Super cooler Rhythmus, klasse Musik, gute Stimmung und :-)

So, und damit ich morgen den richtigen Rhythmus kriege geht’s nun zum kräftespendenden Schlaf.

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